Was gibt's Neues?
(15.08.2003) CCGIS veröffentlicht die WebGIS Client Suite Mapbender
als Freie Software. Damit steht eine umfangreiche Sammlung an Werkzeugen und Oberflächen zu Verfügung, um interaktive Karten,
die von OGC WMS kompatiblen Servern bereitgestellt werden aufzubereiten, zu verwalten und den Endnutzern über eine
komfortable Oberfläche zur Verfügung zu stellen. Die Mapbender
Client Suite verfügt über eine eigene Benutzer-, Gruppen-
und Projektverwaltung, sowie über die Möglichkeit, einzelnen Anwendern oder Gruppen Berechtigungen und Funktionen zuzuweisen.
Mit der Mapbender Client Suite kann der Grundstein für eine
verwaltungs- oder firmenweite Geodatenauskunft gesetzt werden. Im Zusammenspiel mit der ebenfalls Freien Software
UMN MapServer spielt Mapbender sein volles Potential aus
und bietet neben klassischem Web-Mapping auch Editierfunktionalitäten.
In der "Königsklasse" kann die Datenhaltung in der ebenfalls
freien und räumlich erweiterten Datenbank PotgreSQl/PostGIS erfolgen und bietet damit die Basis für eine vollständig Freie
Web-GIS Landschaft.
Wenn Sie interessiert sind, hier gehts los: Freie Software Download
(08.08.2003) Im Rahmen des MEDIA@Komm Projektes Nürnberg hat CCGIS den Zuschlag für die Umsetzung der
GIS-Komponente erhalten. Der Auftrag zur Realisierung der Fachanwendung "Stadtplandienst Nürnberg" umfasst die Umsetzung
und Implementierung des Daten- und Metadatenmodells sowie die Oberflächengestaltung des Stadtplandienstes.
Auf der Basis des digitalen Stadtplanes entsteht ein breit gefächertes Informationsangebot für Einwohner, Verwaltung und
Besucher der Stadt Nürnberg. Das System informiert über die Lage von Schulen, Apotheken, Wahllokalen, Krankenhäusern
und touristischen Highlights ebenso wie z.B. über aktuelle Baustellen im Straßennetz der Stadt.
Das Projekt "Stadtplandienst Nürnberg" wird mit Mitteln des
MEDIA@Komm Programms unterstützt, einer Initiative der
Bundesregierung zur Förderung von MultiMedia-Anwendungen und zur qualitativen Verbesserung der kommunalen Web-Angebote.
Das Geo-Consortium richtet in Zusammenarbeit mit mehreren Firmen aus dem Open-Source GI-Bereich eine
deutschsprachige UMN MapServer Anwenderkonferenz in Bonn aus.
Neben Fachvorträgen und Anwenderberichten werden in begleitenden Symposien relevante
Fragen z.B. zu Open-Source GIS, Client-Lösungen und Datenhaltungskonzepten behandelt.
Die Teilnahme an der Anwenderkonferenz ist kostenlos. Die Symposien sind kostenpflichtig und die Teilnehmerzahl ist
begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung zu den Symposien im voraus ist erforderlich.
Programm und Anmeldeformular
Termin: 30. September
Ort: Uniclub Bonn -
Anfahrtsskizze
Weitere Informationen senden wir Ihnen gerne zu, eine kurze
mail genügt.
Zur Intergeo 2003 erscheint das Handbuch Web GIS mit dem UMN MapServer. Das Buch versteht sich als Leitfaden und Sammlung von Informationen zu UMN MapServer im geplanten Einsatz in heterogenen GIS Infrastrukturen. Das Buch ist dagegen kein Nachschlagewerk oder eine vollständige Bedienungsanleitung des UMN MapServer (hier verweisen wir auf die Online Dokumentation, die demnächst um einen deutschen Bereich erweitert wird). Eine Zusammenfassung des Handbuches erhalten Sie unter Web GIS mit dem UMN MapServer. Die Zusammenfassung steht Ihnen auch als pdf-Dokument auf unserer Download-Seite zur Verfügung.
Für den überaus regen Besuch an unserem Stand auf der AGIT in Salzburg möchten wir uns bei allen Kunden und
Interessenten herzlich bedanken.
Auch dieses Jahr diente die AGIT wieder als spannendes Forum und Austauschplattform zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Im Bereich geoGovernment beherrschten die Themen Freie Software, Open Source und OGC weitgehend das Geschehen.
Die Firma CCGIS stellte im Rahmen des MapCenter verschiedene Einsatzmöglichkeiten
und Kombinationen freier GIS Software vor. Das MapCenter ist eine Sammlung verschiedenster Komponenten, die Städten,
Unternehmen und anderen Institutionen eine kostengünstige "freie" Alternative zu proprietärer Software bietet.
Neben verschiedenen etablierten freien MapServern ist auch die freie und WMS kompatible Mapbender Client Suite von
CCGIS Bestandteil des MapCenter.
Die Komponenten können dabei nicht nur in einer Umgebung mit freiem Betriebssystem, Webserver,
Skriptsprache und Datenbank verwendet werden, sondern auch als Integrationskomponenten zusammen mit proprietärer
Software.
Aufgrund des überaus großen Interesses auf der AGIT 2003 erweitern wir unsere verschiedenen Workshops speziell rund
um den UMN MapServer und weitere freie WebGIS Komponenten mit neuen Themen. Aufgrund des großen Interesses
werden wir noch zusätzliche Termine anbieten. Sie können das erweiterte Programm in Kürze auf unseren
Schulungs- und Seminarseiten einsehen.
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns, wir stehen
Ihnen gerne zur Verfügung.
(30.05.03) In einer breit angelegten Studie hat das Marktforschungs-Unternehmen
Soreon
herausgefunden, dass deutsche Verwaltungen und Unternehmen durch den Einsatz von Open-Source-Software massiv sparen können.
In der Studie wurden die Total Costs of Operation (TCO) proprietärer Software denen von Open-Source-Produkten gegenüber
gestellt. Das Fazit: Vor allem größere Unternehmen und Verwaltungen können ihre Betriebskosten durch Open-Source-Software
bei Office-Produkten um 20 Prozent, bei Content-Management-Systemen um 25 Prozent und bei Servern um 30 Prozent senken.
Relativ große Sparpotenziale konnten die SOREON-TCO-Modelle auch durch die Verwendung von Open-Source-Datenbanken feststellen.
Die Einsparungen beruhen in erster Linie auf dem Wegfall von Lizenzgebühren.
"Open-Source-Software wird sich in den nächsten
fünf Jahren in Unternehmen und Verwaltungen massiv verbreiten", so die Marktforscher. Bei Soreon erwartet man deutliche
Preissenkungen bei den Lizenzen und beim Support klassischer Software-Hersteller als erste Reaktion auf den zunehmenden
Druck von Open Source: "Microsoft und Co. kommen langfristig nicht umhin, ihre Software zu öffnen. Open Source bietet
kostengünstige Entwicklungsprozesse und schnelle Marktdurchdringung -- Vorteile, die auch proprietäre Softwarehersteller
verlocken sollten." Die Studie des Marktforschungsinstituts wurde auf Basis von 50 Tiefeninterviews bei deutschen
Unternehmen und Organisationen sowie Preisrecherchen bei über 30 deutschen Softwarehändlern und Systemhäusern erstellt.
Auf der Grundlage der erhobenen Daten hat man bei Soreon Modellrechnungen für typische Klein-, Mittel- und Großunternehmen
aufgestellt. (Quelle: heise online, www.soreon.de)
(12.05.03) Mit Fachvorträgen, Präsentationen und Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Politik ist am Freitag,
den 9. Mai das
Geo-Consortium Bonn offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
Die rund 100 geladenen Gäste erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen und Vorführungen der beteiligten
Firmen terrestris, Dialogis und CCGIS. Als Gastredner waren Regierungsdirektor Reinhold Ollig (BMBF), Dr.-Ing. Gerd
Buziek (CeGI) und Prof. Klaus Greve (Universität Bonn) vertreten. Die Vorträge behandelten u.a. die Rolle der Stadt
Bonn als Deutschlands GIS-Hauptstadt, die Situation der Geoinformations-Wirtschaft bzw.
-Wissenschaft, sowie das Geotechnologie-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Der gemeinsame Tenor der Vortragenden: Die Geoinformations-Branche hat Zukunft! Diverse Marktstudien weisen darauf hin,
dass im Bereich der Geoinformationen ein immenses Wachstumspotential für die nächsten Jahre besteht. So beziffert eine
Studie,
die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit erstellt wurde, das Marktpotential im
Geoinformationsbereich auf ca. 8 Milliarden Euro. Von dieser Summe seien bisher lediglich ca. 15% ausgeschöpft. Die Gründe
sehen die Verfasser der Studie u.a. darin, dass keine klaren Zuständigkeiten für Geoinformationen der öffentlichen Hand bestehen.
Bei einer Deregulierung des Marktes für öffentliche Geoinformationen gehen einschlägige Studien davon aus, dass für den GI-Markt
in den nächsten Jahren Wachstumschancen im zweistelligen Bereich bestehen. Die Zahl der Beschäftigten im GI-Bereich könnte sich bei
Erfüllung entsprechender gesetzgeberischer Voraussetzungen in den nächsten 5 Jahren ungefähr verdoppeln.
Die Geschäftsführer der am Geo-Consortium Bonn beteiligten Firmen wiesen in ihren Vorträgen darauf hin, dass ihre Branche in den
letzten Jahren von den Entwicklungen am neuen Markt abgekoppelt war und daher noch immer gesunde Wachstumsraten aufweist, während
die Entwicklung der restlichen IT-Branche wesentlich extremer ausgefallen ist.
Woher weiß die Feuerwehr den schnellsten Weg zum Einsatzort? Und woher kennt der Mobilfunkanbieter die besten Standorte für seine
Funkmasten? Raumspezifische Daten, die in fast allen Branchen benötigt werden, lassen sich mit einem Geographischen Informationssystem
(GIS) erfassen, bearbeiten und über Intra- und Internet darstellen.
Der Einsatz solcher Systeme war bisher relativ teuer. Die auf verschiedenen GI-Systemen basierenden digitalen Karten werden vom
Geo-Consortium Bonn sehr günstig ins Netz gebracht, weil hierbei unter anderem
lizenzkostenfreie (open source) Software eingesetzt wird. Neu am Konzept der drei Bonner Firmen CCGIS, DIALOGIS und terrestris
ist die online Bereitstellung der digitalen Karten im Internet (Web Map Hosting), sowie die intensive Betreuung und Schulung der Kunden.
Durch das neue Konzept können öffentliche Kassen bei der Web-GIS Nutzung bis zu 30% der Kosten einsparen. Lassen Sie sich kostenlos
und unverbindlich informieren!
(09.04.03) Mit einem Kundenworkshop zur Weiterentwicklung der CCGIS Client Suite ist die Veranstaltungsreihe zu aktuellen GI-Themen am
heutigen Mittwoch erfolgreich eröffnet worden. Von den Teilnehmern durchweg positiv bewertet, ging der eintägige Workshop am Nachmittag nach
fruchtbaren Diskussionen und Vorführungen zu Ende.
Zu Beginn der Veranstaltung erhielten die Besucher zunächst eine kurze Führung durch die neuen Räumlichkeiten, bevor Arnulf Christl,
Geschäftsführer der CCGIS, den neu ausgestatteten Schulungs- und Konferenzraum offiziell einweihen konnte. Hauptthemen der Veranstaltung
waren die aktuellsten Entwicklungen auf dem Markt für WebGIS, neue Spezifikationen des Open GIS Consortium (OGC) sowie diverse
technologische Neuerungen der CCGIS Client Suite, dem WebGIS Client der Firma CCGIS.
Vorgestellt wurden u.a. die Einbindung von UMN Mapserver Projekten sowie einige Funktionserweiterungen, darunter z.B. die bidirektionale
Kommunikation zwischen dem WebGIS Client und lokal installierten Applikationen, aber auch die neu erstellte Digitalisierfunktion per Web-Browser.
Beschlossen wurde u.a. auch die Einrichtung einer erweiterten FAQ (frequently asked questions) Liste zu den Bereichen WebGIS,
Clientgestaltung, Technik sowie Tips und Tricks der Anwender und Hersteller.
Insgesamt zeigten sich sowohl die Veranstalter als auch die Teilnehmer nach Ende des Workshops sehr zufrieden, weitere Treffen in dieser
Form werden folgen.
(01.04.03) Aufgrund der über die Jahre gestiegenen Mitarbeiterzahl hat die CCGIS GbR zum 1. April 2003 Ihren Sitz in die
Siemensstraße 8 in 53121 Bonn verlegt.
Zusammen mit den Firmen Terrestris und Dialogis
baut das Unternehmen in den ehemaligen Verwaltungs-Gebäuden der Wessel-AG ein Innovationszentrum rund um den Bereich der Geo-Informatik auf.
Hauptsächliches Tätigkeitsfeld des Unternehmens bleibt der GIS- bzw. Web-GIS Sektor, v.a. auf Basis von SICAD, ESRI und Open Source-Produkten.
In den neuen Räumlichkeiten werden als Erweiterung des bisherigen Angebotsspektrums zahlreiche Workshops, Seminare und Vorträge stattfinden.
Darüberhinaus wird auch das Produkt- und Beratungsangebot der CCGIS GbR durch Kooperationen mit Partnerfirmen weiter wachsen.
(24.02.03) Ab sofort bietet CCGIS in Kooperation mit verschiedenen Partnerfirmen ein komplett überarbeitetes und erweitertes Schulungs- und
Seminarprogramm an. In modular aufeinander abgestimmten Kursen werden die Teilnehmer umfassend und aktuell über fast alle Fragen
im Bereich GIS und WebGIS informiert.
Das Kursangebot gliedert sich in "klassische", anwendungsbezogene Software-Schulungen für Anwender,
Administratoren oder Programmierer, in Workshops zur zielorientierten Lösungsfindung und Konzepterstellung sowie
Seminare und Vorträge zu aktuellen Themen rund um GIS, WebGIS, Open GIS, OGC und vielen weiteren Themen.
In wenigen Tagen informiert Sie unsere neue Veranstaltungsübersicht über Angebote zu dem gesamten Bereich der
raumbezogenen Informationsverarbeitung.
Internet-Kartendienste finden im kommunalen wie im privatwirtschaftlichen Sektor immer größeres Interesse.
Die Karten-Server werden für vielfältige Zwecke genutzt: als Auskunftssysteme für Bürgeranfragen, für die schnellere und qualitativ
bessere Bearbeitung raumbezogener Aufgaben, als Monitoring-System oder zur Vertriebsunterstützung. Kurz: überall dort, wo raumbezogene Daten
verarbeitet werden.
Die Verwendung von Open Source-basierten Mapservern bietet nun die Möglichkeit, einen interaktiven Kartendienst mit relativ
geringen Mitteln aufzubauen. Dass die Qualität und die Leistungsfähigkeit einer Open Source Anwendung mit den bekannten kommerziellen Systemen
durchaus mithalten kann, davon können sich interessierte Leser anhand unseres
Demo-Projektes
überzeugen.
Auf Basis der bekanntesten Open Source-WebGIS Projekte
UMN-Mapserver und
deegree entwickelt CCGIS in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen Anwendungskonzepte und Komplettsysteme.





